Meer Europa

Schlagwort Archiv: Altstadt

Tag 290 (19.06.2019) / Finnland: Turku -> Uusikaupunki

Strecke: 86 km (09:00 – 16:15 Uhr)

 

Naantali. Malerische (wie man so sagt) Altstadt, malerischer (wie man so floskelt) Fähr-Hafen. Nur leider schwer zu fotografieren. Am frühen Morgen waren kaum Menschen zu sehen. Nirgends. Selbst der Hafen in schläfriger Beschäftigungslosigkeit. Hier wurde die Zeit gedehnt.

Die Cafés und Restaurants großenteils noch geschlossen.

Entweder war noch nicht Saison – oder ich war zu früh dran (10 Uhr) und der Touristenstrom setzte noch ein?

Straßenzüge von einstöckigen Holzbauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

Pittoresk (wie man so sagt). Aber – eben menschenleer.

Nur der übliche Krimskrams-Fensterschmuck.

Einfach weiter geradelt bis Uusikaupunki. Nicht ganz so pittoresk, nicht ganz so malerisch. Aber genauso leer.

Ich hatte Zeit, mich um das Wichtige zu kümmern: Essen und Trinken.

Tag 256 (08.04.2018) / Rumänien: Mangalia -> Konstanza

Strecke: 47 km (09:30 – 13:30 Uhr)

Der Wind hatte nachgelassen, blies aber immer noch so stark, dass ich einen weiteren Tag kämpfen musste. Der Abschied von Mangalia war nicht schwer gefallen, zu wenig hatte der Küstenort zu bieten.

auf Sand gebaut

Die weitere Strecke: mal ein interessantes Dorf (offensichtlich mit türkischer Minderheit).

skyscraper

Meer ohne Ruhe

Mal ein weitgezogener Strand (mit der üblichen Totalverbauung).
Ich war froh, als ich in Konstanza einfuhr. Die Großstadt zuerst erschreckend hässlich.

oben und unten

Erst als ich abgesattelt, im Hotel eingecheckt hatte und mich zu Fuß auf Erkundung begab, änderte sich der Eindruck.
Die Altstadt war rappelvoll.

Zeit, die nicht voranschreitet.

Sie wirkte ein bisschen, als sei  ihr Potenzial gerade erst entdeckt worden, als habe das große Restaurieren gerade eben begonnen.

Es geht voran?

Nur beim genaueren Hinsehen konnte man sehen, dass die schönen Fassaden eher eingesprengten historischen Attrappen glichen in einer immer noch dominierenden unwirtlichen, menschenfeindlichen, ja fast totalitären Architektur. War diese noch-kommunistisch oder schon-kapitalistisch?  (Also vor 89 oder danach?)

links, rechts

Aber wollte ich heute genauer hinsehen? Nein. Heute nicht.
Ich pickte mir die schönsten Ecken heraus (vergaß auch mal, die Kamera gerade zu halten).

welches Jahrhundert?

Ich flocht mich in das Gewimmel  von Menschen (orthodoxes Osterwochenende!) ein, die am Hafen, unterhalb der großen Moschee, flanierten.

Silber-Silhouette

Und suchte mir ein gutes Restaurant.

Unterkunft: Hotel Carol. Zentral gelegen. Alter, sehr gut restaurierter Bau. Hatte Flair. Sehr netterEmpfang. Fahrrad in Abstellkammer untergebracht. 42 Euro (mit ausgezeichnetem Frühstück.)

Tag 242 (25.03.2018) / Griechenland: Asprovalta -> Drama

Strecke: 68 km (10:15 – 15:45 Uhr)

Gut gebrüllt steinerner Löwe.

stumm gebrüllt, Löwe

Erst jetzt fiel mir auf, dass ich im Stammland des Hellenismus deutlich weniger Altertümer am Straßenrand sah als auf meiner Tour durch Süditalien.

Sockel-Löwe

Hassten die Hellenen das Meer? Bauten sie ihre Kultstätten eher landeinwärts? (Todsicher gibt es schon seit Jahrhunderten Antworten auf diese naive Frage.)

Egal wie … ich bewegte mich vorübergehend landeinwärts …

Hinterland

… aber nicht auf der Suche nach alten Griechen, sondern nach alten Türken. (Erklärung folgt später.)

Strandete am Nationalfeiertag in der Provinzstadt Drama.
Mächtig was los.

belebt

Jede/Jeder herausgeputzt und auf dem Weg zur Parade oder direkt zum Feiern.

bewegt

Drama: ein sympathisches Städtchen. Mit einer klitzekleinen Altstadt. Wenige Gebäude erinnern daran, dass die Gegend bis etwa 1920/1922 osmanisch war.

gealtert

Dann gab es den großen griechisch-türkischen “Bevölkerungsaustausch”. Fast alle Türken wurden von hier nach Kleinasien umgesiedelt. Die Griechen aus dem Gebiet der heutigen Türkei kamen zwangsweise hierher.

als wär’s gestern

Ist so kompliziert, wie es klingt.

so isses heute

Viele der ehemaligen Türkenhäuser teilweise deutlich heruntergekomen.

und so auch

Ich schlenderte durch das Städtchen. Es fing an zu regnen.
Die Kneipen voll, die Straßen verwaist.

Schaufenster stellten aus,

Kleinkunst 1

was heute niemand kaufen konnte. Wegen Feiertag geschlossen.

Kleinkunst 2

Unterkunft: Hotel Xenia, Stadtmitte. Moderner Bau, groß (aber fast völlig leer). Sehr netter Empfang. 45 Euro (mitFrühstück.) Fahrrad in Abstellraum untergebracht.

Tag 227 (20.10.2017) / Italien: Taormina -> Catania

Strecke: 54 km (09:45 – 14:00 Uhr)

Letzter Tag der 7. Etappe.
In Taormina noch ein wenig getrödelt.

BergWaldStadtMeer

Dann gemütlich der Küstenlinie gefolgt. Fast von überall war der Ätna zu sehen. Und schon bald war ich an meinem Ziel: Catania.
Mein Fahrrad hatte ab sofort ausgedient!

Ich lief kreuz und quer durch die herrliche Altstadt, besuchte Bars, von deren Decken Drahtesel baumelten.

fly high

Ruhte mich an Brunnen aus.

lesen alle ebooks?

Ließ mich von turtelnden Paaren überreden, für sie Fotos zu schießen.

Turtle und Turtlerin

Schlief in der Nacht kaum.
Und trieb mich bereits früh am Morgen auf Märkten rum.
Sizilianer haben keine Scheu vor gehäuteten Tieren,

ausgeblutet

vor Innereien,

ausgeschlachtet

vor Fischblut.

bloody Saturday

Überhaupt: der Fischmarkt.
Mit mitteleuropäischen Augen, Nasen, Ohren nicht zu begreifen, was da vor sich geht.

Mehr Mensch als Fisch

Mit “südländisch” ist das nicht wirklich beschrieben, dieses Gewimmel, Geschrei, dieser Gestank.

Mehr Fisch als Mensch

Mit “sinnlich” vielleicht schon mehr.

Wessen Fisch stinkt nun?

Langsam nahm ich Abschied von Italien, …

unterm roten Baldachin

… das mich immer wieder überrascht hatte. Durch die Schönheit der Riviera, durch die Liebenswürdigkeit und Gastfreundschaft der Menschen. Ich konnte gar nicht mehr verstehen, wie ich dieses Land so lange habe ignorieren (und verkennen) können.
Ich werde wiederkommen – pronto!

——-

Zum Schluß:
Rund 1.800 Kilometer in gut 3 Wochen zurückgelegt.
Jetzt fehlt nur noch eine Etappe, dann ist das Mittelmeer komplett geschafft. Dann fehlt im Grunde “nur” noch Skandinavien, um Europa komplett umradelt zu haben.

Tag 226 (19.10.2017) / Italien: Milazzo -> Taormina

Strecke: 53 km (11:00 – 15:45 Uhr)

Die letzten beiden Tage lagen vor mir. Ich teilte sie in zwei angenehm zu fahrende Streckenabschnitte.

Von Milazzo fuhr ich mit dem Zug zuerst nach Messina zurück. Dort, wo ich vor über einer Woche bereits gewesen war.
(Ungemein billig, das Bahnfahren in Italien. Dazu bequem. Könnte die DB einiges lernen!)

Aussicht

Dann startete ich mit dem Fahrrad.
Angenehme Küstenstrecke.

Fernsicht

Nur zweimal musste ich mich anstrengen. Einmal ein kleiner Berg – und später der schweißtreibende Anstieg auf das fantastisch in den Fels eingeschmiegte Taormina.

Aber eigentlich waren meine Gedanken immer noch im Vergangenen. Die Woche Stromboli klang nach.

Ich erinnerte mich auch an meine erste Reise nach Sizilien, vor über 40 Jahren. Hier an der Ostküste, die ich gerade entlang radelte, schoss ich damals dieses Schwarzweiß-Foto eines Werbeplakats. In dem prüden Italien der 70er Jahre, besonders in Sizilien, hatte mich die recht offenherzige Anzeige überrascht.

Nahsicht

Etwa 10 Jahre später versuchte ich das Bild zu animieren. Meine erste GIF-Animation! Kann mich schon gar nicht mehr an den Rechner erinnern, auf dem ich das Werk in nächtelanger Arbeit erstellt habe.

Gegen 16 Uhr in Taormina eingetrudelt.

verbaut

Zu Füßen des antiken Amphitheaters die fantastische Altstadt. Sie war (erwartbar) total überlaufen. Ich dachte, wo viele – vor allem – deutsche Touristen sind, gibt es sicher auch aktuelle deutsche Tageszeitungen oder politische Wochenmagazine zu kaufen. Weit gefehlt. Magazine gab es Zuhauf. Aber für welches Publikum? Wer kaufte sich das Zeugs?

Ansicht

Ich schlenderte ein wenig herum und setzte mich rasch in ein schönes Fischrestaurant. Ohne Lesestoff.

toter Blick

 

Tag 211 (29.09.2017) / Italien: Castiglioncello -> Grosseto

Strecke: 120 km (09:30 – 18:00 Uhr)

Langer Tag – kurz erzählt.
Ellenlange Sandküsten. Feiner, leicht bräunlicher Sand.
Obwohl schon morgens, um die 19 Grad: die allermeisten Strände fast menschenleer.

Hochsitz

Selten mal ein paar Dünen. Aber wenn: Dann waren sie einigermaßen geschützt. Man konnte sie nur über Holzbohlen queren – um zum Meer zu kommen.

in the pines

Wie überhaupt die Riviera alles andere als extrem zugebaut ist. Immer wieder wird die Natur auch in Ruhe gelassen.

sandig

Schöne Radwege – manchmal.

through the pines

In den Ortschaften: Schilderwälder. Mit manchen Besonderheiten.

Schilda

Um die Mittagszeit wurde es hügelig. Die Sonne brannte. Ich scannte lange die Strecke, bis ich eine offene Spaghetteria fand.

Meine Rettung

Papa kochte. Einfach und gut.

fürstlich

Dazu ein herrlich gekühltes Bier. (Ich wunderte mich, dass der bayerische Gerstensaft in der Mitte Italiens so verbreitet war.)

königlich

Gegen den Wind schließlich in Grosseto, dem Zentrum der Maremma, eingetrudelt.
Die Altstadt ist relativ klein. Dafür äußerst entspannt und sympathisch.

outdoor people

Italienische Seniorenheime sind ganz offensichtlich überflüssig. Die Piazza reicht. Die Alten sitten sich gegenseitig.

Spielplatz

eingerahmt

ab nach Hause

Unterkunft: Hotel Nuova Grosseto. Gegenüber Bahnhof, 10 Minuten von der Altstadt entfernt. Modern, großes Zimmer. Sehr freundlicher Empfang. Fahrrad in Garage abgestellt. (65 Euro mit Frühstück.)

Tag 190 (16.04.2017) / Spanien: Sitges -> Barcelona

Strecke: 45 km (11:00 – 14:15 Uhr)

Barcelona wegen Überfüllung (leider nicht) geschlossen!

Unterkunft: Hotel Peniscola. Nähe der Rambla. 1 Sterne Unterkunft. Sehr schöner alter Innenhof. Zimmer bescheiden, klein. Aber völlig okay. WiFi nur im Innenhof. Bewirkte, dass sich dort sehr viele Menschen begegneten. Fahrrad in Durchgang abgestellt. 65 Euro (mit Frühstück). Sehr hilfsbereites junges Personal.

Tag 189 (15.04.2017) / Spanien: Deltebre -> Sitges

Strecke: 135 km (09:15 – 20:15 Uhr)

Eine verfügbare Unterkunft bestimmte meine Streckenlänge. Auch heute war es praktisch unmöglich, über die Internetportale ein nicht belegtes Bett zu finden. Ich checkte während ich frühstückte alles im Umkreis von 100 Kilometern durch. Nichts! Ein einziges noch verfügbares Zimmer in Sitges. Dachgeschoss, eng. 135 Kilometer entfernt. Ich wusste nicht, ob mich Berge erwarteten oder schlecht befahrbare Pisten. Ich buchte und fuhr los.

Ich fuhr los und schloss die Augen. Wollte nichts sehen.
Nur einmal blinzelte ich kurz – in Tarragona.

Mittagsfassaden

(Schöne Altstadt, schöner Plaza Mayor, herrliche Baskenkneipe dort.)

Mittagsglück

Dann öffnete ich meine Augen erst wieder in der Nacht. In Sitges. Kleine Musikgruppen waren dort in den engen Gassen unterwegs. Eine herzbewegende Tenorstimme sang mich ins Osterglück.

Unterkunft: Hotel “El Cid”. Altstadt. Sehr nette Unterkunft. Äußerst hilfreiche Rezeption. Aber auch hier Osterpreise. 82 Euro (mit Frühstück). Fahrrad in Hofdurchgang gestellt.

Tag 188 (14.04.2017) / Spanien: Alcossebre -> Deltebre

Strecke: 80 km (10:30 -19:15 Uhr)

Ein wenig Ruhe gefunden in der “Serra d’Irta” – einem keinen Streifen naturbelassener Küste nördlich von Alcossebre.

Wipfelruh
Bergruh

Vielleicht 20 Kilometer Rumpelpiste, die eine Ahnung vermittelten, wie schön dieser Küstenstreifen vor Beginn des Massentourismus wohl gewesen war.

Leergefegt

Ein paar wenige Mountainbiker und Crossfield-Radler störten meine Kontemplation (nur kurz).

Schotterfahrt

Die Illusion einer Steilküste …

Küstenruh

… und kleine Schotterstrände.

Steinruh

Am nördlichen Ausgang des Naturparks dann wieder tourism as usual.

Ungemein schön lag Peníscola im Meer. Ein wenig vom Wasser und Nebel verschluckt.

Nebelruh

Ein Kleinstädtchen mit mittelalterlichem Flair. 7.000 Einwohner und 150.000 Touristen täglich in der Hochsaison. Heute war wohl Hochsaison. Als hätte jemand die Tore eines Fußballstadions aufgemacht, flutete mir eine Masse Mensch entgegen, dass ich in diesem Strom fast keinen Halt fand. Fluchtartig verließ ich die Altstadt.

Pustete am Strand durch. Sah den Einheimischen kurz bei ihrem Freizeitvergnügen zu.

Strandruh

Und machte mich auf in die große Ebene der Ebro-Mündung.

Flussruh

Ein paar Flamingos von Weitem.

Flamingorot
Flamingoweiß

Ein paar schwirrende Etwasse über mir.

Vogelruh

Und viel Zeit, um auf engen Feldwegen mein Ziel zu finden.

Deltebre. Ein Provinzstädtchen, das – wie anscheinend alles – gerade völlig ausgebucht war. Ich hatte schon am Morgen die Gegend nach freien Hotelbetten duschgescannt. Alle Internet-Portale signalisierten: NICHTS MEHR. NIRGENDS.
Bis auf eine kleine Privatpension in Deltebre. Dort gab es das letzte Zimmer im Umkreis von 50 Kilometern.
Ich schlug sofort zu. Auch wenn es der DREIFACHPREIS des Normalen war.
(Lehrstück des Wucher-Kapitalismus. Nachfrage bestimmt den Preis. Noch für das letzte Loch.)

Unterkunft: Casa Angela. Privatpension. Kleines Zimmer mit Gemeinschaftsbad. Irrsinnig überteuert. 90 Euro ohne Frühstück. Fahrrad in Zimmer gequetscht.

Tag 186 (12.04.2017) / Spanien: Dénia -> Valencia

Strecke: 95 km (10:00 -19:00 Uhr)

Über weite Strecken fuhr ich die alte Landstraße, die, meist ein wenig ins Innere versetzt, die Küstenlinie nachbildete.

Rollweg

Orangenhaine prägten die Gegend. Oft mit Direktverkauf.

Der Horizont war mit scheußlicher Architektur zugekleistert. Die gesamte Strecke. Kilometer für Kilometer.

Betonierter Horizont

Kam ich mal ans Meer, fragte ich mich, wie jemand einen solchen Urlaub überhaupt aushalten kann. Vom Hotelbett an den übervölkerten Strand ins überlaufene Restaurant an die übervolle Strandbar zurück ins ausgebuchte Hotel.

Selbst aus den Autos mit geschlossenen Fensterscheiben drang penetranter Sonnencremegeruch.

Ich hatte das Gefühl, dass mehr Einheimische als Ausländer an der Costa Blanca ihren Oster-Urlaub verbrachten.
Manchmal hörte ich ihren Gesprächen zu.
Spanier reden morgens darüber, was sie mittags essen wollen, und diskutieren am Nachmittag über das Abendmenü.
Deutsche sprechen den ganzen Tag von irgendwelchen Schnäppchen.
Und ich? Ich murmelte unterwegs unablässig mein Reise-Mantra: “Kilometer fressen Kräfte auf”.

Ich war froh, heute ein wenig versetzt zum Trubel radeln zu können.
Ich hatte sogar Zeit, mich in Nichtigkeiten zu vertiefen.
So war ich am Morgen durch eine tiefe Pfütze geradelt und hatte mir die Füße klatschnass gemacht. Meine Strümpfe trockneten nicht. Trotz 20 Grad Frühlingswärme und den ganzen Tag Sonne. Das beschäftigte mich über Stunden.

Selten mal etwas anderes als Felder. Eine fast naturbelassene Flussmündung.

Süßwasserhaus

Sonst waren auch Bach- und Flussufer in Siedlungsnähe meist ausbetoniert.

Süßwasserverbauung
Unverbaut

15 Kilometer weiter schon die drittgrößte Stadt Spaniens: Valencia. Ihr geht der Ruf voraus, ein häßliches Industriemonster zu sein.

Ich sah aber viel Schönes und Interessantes.

Schön gebaut
Youtube-Dance

In der Altstadt wurden, für mich überraschend, früh die Bürgersteige hochgeklappt.

Obwohl hungrig angekommen, sah ich mir in einem irischen Pub erst die beiden Championsleague Spiele (Dortmund/Monaco und B. München/Real Madrid) an. Anschließend suchte ich ein Lokal, um die berühmte valencianische Paella zu genießen. Nichts wurde aus der Idee. Ab 23 Uhr war überall die Küche geschlossen. Sehr ungewöhnlich für Spanien.

Kunstvoll

Ich sättigte mich mit Bellota-Schinken und reichlich Wein.

Unterkunft: Hotel Villacarlos. Im Zentrum. Modern ausgestattet. Zuvorkommender Service. Gut. (45 Euro ohne Frühstück). Fahrrad in Abstellkammer untergebracht.