Meer Europa

Schlagwort Archiv: Gasthaus

Tag 53 (08.04.2015) / Albanien: Vlore -> Himare

Strecke: 73 km (10:00- 19:30)

Hatte in Vlore am Morgen getrödelt. Versucht den netten Hotelbesitzer ein wenig über Albanien auszufragen. Ist mir leider nicht gelungen. Sein Englisch reicht nur für den Hotelservice. Schade. Aber tolles Frühstück bekommen. Danach zu Rossmann gegangen, Rei aus der Tube gekauft und noch ein paar notwendige Dinge.
In Albanien haben sich Rossmann und die Raiffeisen-Bank niedergelassen. In Kroatien waren es Lidl und DM. Der Balkan ist unter den Deutschen gut aufgeteilt.

Bauboom am Beach

Die Küste zugebaut. Jeder noch so kleine Fleck. Zumindest zu dieser Jahreszeit gibt es ein Übergebot an allem. An Hotels, Restaurants, Bars, Bäckereien, Mini-Märkten, an Tankstellen und Auto-Werkstätten.
Ich bezweifele, dass sich das alles während der Tourismus-Saison füllt.
Viele Albaner wollen am Aufbruch des Landes teilhaben, schuften und werkeln. Hoffentlich werden sie nicht einfach nach den Marktgesetzen (wo keine Nachfrage, da kein Durchkommen) wieder zu armen Schluckern gemacht.

Leere – überwinternde Hotelanlagen. Auf der ganzen Strecke.

Hotel Surreal

Kurz bevor ich ins Landesinnere abzweigte, sah ich am Straßenrand eine Familie (vermute ich), die von Klein bis Groß Sonnenschirme flocht.

Family at work

Die Familie hatte nichts dagegen, dass ich ein paar Fotos schoss. Der älteste Sohn war einmal für kurze Zeit in Worms gewesen. Sprach aber nur Begrüßungs- und Abschiedsfloskeln auf Deutsch. “Guten Tag”. “Auf  Wiedersehen”. “Tschüss”. “Bayern München”. Seinen Hund hatte er “Rudi” genannt (nach Rudi Völler).

Sonnenschirmflechter

Nette, neugierige, aufgeschlossene Menschen.

Sonnenschirmflechterin

Die Mutter aller Sonnenschirmflechter.

Es ging von nun an immer weiter Richtung Landesinnere. Die Küste selbst für Straßenbaukünstler zu steil.
Ich musste ins Gebirge. Bei Anblick der Schneeberge schwante mir nichts Gutes.

Blaue Berge mit Schneekuppen

Immer höher schraubte sich der Weg. Immer wilder und rauer das Land.

Durchs wilde Albanistan

Das Meer weit weg, aufgrund der diesigen Sicht kaum noch auszumachen.

Schwarze Berge

Unterwegs ein Denkmal, dessen Inschrift ich nicht verstand. Ich vermute, hier werden tapfere Albaner verehrt,  die im Zweiten Weltkrieg italienischen Faschisten Widerstand geleistet hatten.

R.I.P.

Ab jetzt tat der Aufstieg nur noch weh. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich abgestiegen bin und das Fahrrad geschoben habe. Mehr als 10% Steigung packe ich nicht. Es hörte und hörte nicht auf. 1027 Meter schuftete ich mich in die Höhe. Am Straßenrand lagen noch Schneebrocken. Es war fürchterlich kalt und mir froren die Finger. Dann endlich den Scheitelpunkt des Llogara-Passes erreicht. Mitten in einem faszinierenden Nationalpark. Nur – mir blieb die Luft weg.

Zum Glück gab es nicht weit hinterm Pass ein Gasthaus. Die Betreiberfamile saß zu dritt vereint um einen Ofen, um sich zu wärmen. Sie luden mich zu sich. Ich stärkte mich mit einem Viertel Rotwein.

Kamingespräch mit 3 Generationen (Eine davon schlief.)

Rudolfo nannte sich der Jüngste. Er sprach ein paar Brocken Englisch. Seine Sprachkenntnis hatte er sich über das Gucken von nicht synchronisierten US-Spielfilmen angeeignet. Rudolfo meinte, sein Land habe in den letzten zwei Jahrzehnten große Fortschritte gemacht. Er war sehr dafür, der EU beizutreten. Skeptisch war er allerdings gegenüber dem Euro. Das würde für Albanien nicht gut gehen.

(Dabei ist der Euro in Albanien so etwas wie Zweitwährung. Überall – in der kleinsten Klitsche – kann man mit Euro zahlen.)

Ich machte mich wieder auf den Weg. Im Glauben, dass es ab jetzt nur noch bergab ginge.

Mein Fahrrad wollte nicht mehr

Weit gefehlt.

So nah und doch so fern

Die Straße schlängelte sich durch die Albanische Bergwelt, mal steil nach unten – um sofort den Höhenverlust wieder durch heftige Anstiege auszugleichen.

Fantastische Runterblicke ins Paradies.

Kein Weg dahin

Aber ich hatte das Gefühl, überhaupt nicht voranzukommen, nur Höhenmeter oder Tiefenmeter abzufahren.

On top of the hill

Der Abend kam, das letzte Tageslicht drohte und mir war langsam bang, noch die Küste zu erreichen. Ich konnte kaum die ungeheuer schöne Bergwelt genießen.

Einfach schön

Ab und zu klangvolle Dorfnamen.

Namedropping

19:15 ging die Sonne unter. 19:30 war es duster.

19:35 kam ich in Himare, einem kleinen Küstendorf, an.

7 Euro zahlte ich für ein Hotelzimmerchen, direkt über dem Meer.

Into the wide world

Ich begann in einem nahen (leeren) Restaurant wieder zu atmen und  Pläne zu schmieden.

Tief durchatmen (geht hier1)

Unterkunft: Backpackerhotel. Direkt am Dorf-Strand. Bekam wohl Sonderpreis, weil ich recht abgerissen aussah. 7 Euro ohne Frühstück. Hotelwirt war froh, überhaupt einen Gast zu haben. Zimmer einfachst. Aber mit Dusche. Und – fantastisch! – einem kleinen Balkon direkt überm Strand. Klasse. Fahrrad im Zimmer.

Tag 49 (04.04.2015) / Albanien: Ulcinj -> Shkodra

Strecke: 47 km (09:30- 13:30)

Morgendlicher Blick von meiner Zimmer-Terasse in Ulcinj.

So könnt’ jeder Morgen beginnen!

Die Tische im Restaurant waren bereits eingedeckt für das am Mittag stattfindende Gipfeltreffen des albanischen Regierungschefs mit dem montenegrinischen Präsidenten. Der Präsidentenplatz wurde kurz für mich freigemacht. Dinner (Frühstück) for one.

Breakfast with the president

Gegen halb Zehn aufgebrochen. In den Vororten Ulcinjs boten Albaner frischen Fisch auf der Straße an. In den offenen Kofferräumen ihrer klapprigen Autos.

Erneut sah ich eine Roma-Familie, die Müllcontainer durchsuchte. Äußerst verwahrloste Kinder mit Rotznasen. Es tut weh, zu sehen, wie die Kleinen darauf trainiert sind, alles nach Eß- und Verwertbarem zu durchstöbern. Verhärmte und ungebildete Gesichter. Welch ein europäischer Skandal, dass es in keinem Land gelingt, den Roma ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.

Nach Ulcinj ging es leicht aufwärts, ab in die Hügellandschaft Südmontenegros. Kaum noch Siedlungen.

Fahrradschluchten

Schon bald kamen mir Motorräder mit Polizeisirenen und eine Autokolonne entgegen. Montenegros Präsident im Eiltempo nach Ulcinj.

Schwarze Politikbonzen

Fast alles BRD-Limousinen. Bonzenlieferantenfirmen.

Wieso eigentlich fahren beinahe sämtliche Regierungschefs, Präsidenten, Diktatoren und Minister “Mercedese”?
Wäre doch ein gutes Thema für Verschwörungsliebhaber. Wie Mercedes sich die Weltherrschaft sichert durch heimliche Abhöranlagen in den Limousinen. Oder besser: Das ganze Auto ist ein einzige Wanze. Alle Gespräche, die in ihm geführt werden, die heimlichen und unheimlichen, laufen in der Abhörzentrale in Untertürkheim auf. So lenkt der Konzern das Weltgeschehen! Die “Heiligen Ritter mit dem Stern”.

Am Wegrand legten Bauern und Bäuerinnen Selbstgebranntes, Selbsteingemachtes und Selbstgestricktes aus.

Truckstop

Nach drei Stunden den Grenzübergang zu Albanien erreicht. Problemloser Grenzübertritt. Und schon war ich im Land der Skipetaren.

Hoffentlich musste ich nicht über die Schneeberge am Horizont.

Trasmontana

Zunächst aber die Buna entlang.

Merkwürdige Burgen bauen die Albaner.

Flussburg

Kurz vor Shkodra den Fluss überquert.

Broken Bridges

Dann in die Hauptstadt des albanischen Nordens hineingefahren. Klar war der erste Eindruck ein chaotischer, düsterer, grauer: breite Alleen aus der stalinistischen Zeit mit tristen und heruntergewohnten Wohnblöcken.

Welch eine Überraschung aber im Zentrum. Zwei drei fein herausgeputzte Straßen.

Cool

Klar, das sah noch leer aus – gerade an einem Samstag. Wer hier kann sich das Terrassensitzen mit Kaffee, Latte, Bier und Wein leisten? Die Touristen würden erst noch kommen und dann (hoffentlich) die leeren Tische füllen.

Die EU jedenfalls ist schon da.
Albanien will ja schließlich auch hinein.

Join the Union

Ich fühlte mich sehr wohl.

Markt und Moschee

Das Hotel, in dem ich mich einquartiert hatte, wurde von einem sehr geschäftstüchtigen albanischen Paar betrieben. Es hatte ein altes Haus wieder im traditionellen Stil aufgemöbelt. Die Unterkunft glich mehr einem Museum, denn einem Gasthaus. Mit einem klasse Restaurant.

Die Besitzerin eine Muslima, die Ostereier bemalte. Ihr Mann ist Katholik.

Das ganze Restaurant beim Eiermalen

Am Abend: Zum ersten Mal auf dieser Reise ein volles Lokal gesehen. Nur Einheimische. Auffallend schöne Frauen.
Lokale Prominenz versammelte sich. Ob Ostern der Anlass war?

Schnell einiges gelernt über das Sozialverhalten. Lokale Autoritäten in feinen Kleidern, die von den Kellnern mit Unterwürfigkeitsgesten begrüßt wurden und für die Tische rasch freigeräumt wurden. Und dann gab es junge Kerle in Trainingsanzügen, die spät und unangemeldet kamen und für die extra Tische hereingeschafft wurden. Die Jungprotze benahmen sich nicht rüpelhaft, aber deutlich ohne die geschliffenen Manieren der offiziellen Autoritäten. Sie konnten sich einiges erlauben. Offizielle und inoffizielle Autoritäten, die sich gegenseitig misstrauisch beäugten.

Ich hatte das seltene Vergnügen, der lokalen Mittelschicht beim Feiern zuzuschauen.
Ein ZweiMann-Orchester sorgte mit Albano-Pop für Stimmung bis in den Morgen hinein.

Habe mich mit mittelmäßigem albanischen Rotwein in die Nacht geschossen.

Welch schönes Land.

Unterkunft: Hotel Tradita in Shkodra. Verdammt schön. Eine Oase. (38 Euro mit Frühstück). Fahrrad draußen am Fahrradständer gelassen.

Tag 41 (27.03.2015) / Kroatien: Split -> Makarska

Strecke: 64 km (10:45- 16:15)

Noch ein wenig Split genossen, den Gemüsemarkt besucht. Schon früh war dort lebendiges Treiben.

Grünmarkt

Erst kurz vor 11 Uhr auf den Weg gemacht. Die Strecke war größtenteils unkompliziert: immer der Küste entlang. Die ersten 2 Drittel weitgehend flach, obwohl landeinwärts kaum Platz war. Die Berge beeindruckend nah am Meer. Fast senkrecht aufsteigend.

Von Nahem: beengt!
Aus der Halbdistanz: schon weniger beklemmend
Von Weitem: fast frei!

Erst auf dem letzten Drittel wurde es mühsam. Lange Steigungen.
Rechtzeitig in Makarska angekommen. Kaum da, begann ein heftiger Regenguss das Stadtleben lahm zu legen. Wenig später setzte wieder die “Bura” ein. Extreme Winde.

Da saß ich aber schon geschützt in einer netten Konoba (so heißen die einfacheren Gasthäuser in Kroatien). Ein Fischer hatte gerade seinen Tagesfang vorbeigebracht. Er empfahl mir frischen Thunfisch. Ich folgte seinem Rat und war begeistert von der Küche. “Kula Larga” heißt die Konoba.

Danach eine Jazz-und Blueskneipe entdeckt. Mit Livemusik. Ab 22 Uhr spielte eine kroatische Songwriterin (Nina Romic). Ihre Band: ein Bassist, ein Schlagzeuger und ein richtig guter, sehr jazziger Keyboard-Spieler.
In den engen Raum passten – ich habe durchgezählt – nicht einmal 15 Zuhörer. Wunderschöne Musik in Wohnzimmer-Ambiente. Das Licht war auf total dunkel heruntergedimmt. Nur ein Laserlicht zuckte manchmal durch den Raum.

Hologramm

Unterkunft: “Apartmens Sulenta” in Makarska. Komfortabel und ideal in der Altstadt gelegen. Unkomplizierte Gastgeber. Gutes Zimmer. (32 Euro ohne Frühstück.) Fahrrad im Nebenhaus/Keller untergebracht.

Kulinarisches Brevier: Spanien 2 (Atlantikküste)

In den Restaurants, die ich besuche, wird Hausmannskost serviert. Das signalisiert in Spanien aber – anders als in Deutschland – gute Qualität.

In der Regel sind die Gasthäuser auf dem Land (sofern nicht übergroß) Familienbetriebe. Mutter kocht. So wie für sich und die Familie, so für die Gäste. I love it.

La Coruña

Restaurant “Tabera o secreto”
Klasse Lokal zwischen Restaurant, Bar und Vinothek. Äußerst reichhaltige Tapas. Super Weinauswahl.

“Gambas al ajillo”
(Garnelen in heißem Öl mit Knoblauch)
11 Euro
Klassiker! Trotzdem überraschend gut zubereitet. Bin mir nicht sicher, ob ein paar Scheiben Zwiebeln mit drin waren, oder ob es junger Knoblauch war, was so zart schmeckte. Hoher Preis gerechtfertigt!

Malpica de Bergantiños

Restaurant “Casa Rosa”
Etwas außerhalb des Zentrums. Leider auch etwas steril. Aber sehr ambitioniert. Chefin (die lange in der Schweiz lebte) erklärte mir auch den Unterschied zwischen billigen und teuren Percebes. Die Länge macht es, bzw. die Kürze. Je kürzer, umso teurer. Da dann das Krebsfleisch konzentrierter sei.

Zamburiñas
(Kammmuscheln)
12 Euro
In einem einfachen Sud zubereitet. Ohne Schnickschnack. Klasse. Fast die beste Art der Zubereitung bisher.

“San Martiño a la plancha”
(Petersfisch gebraten)
23 Euro
Warum auch immer Petersfisch hier Martinsfisch genannt wird: Es war ein Leckerbissen.

Carnota

Restaurant “Miramar”
Sympathisches Hotelrestaurant. Treffpunkt der Dorfältesten. Selten so lautes Geplänkel gehört.

Embutidos
(Wurstaufschnitt)
8 Euro
Nicht mit deutschem Billig-Wurstaufschnitt zu vergleichen! Klasse Ware! Schinken, Salami etc. … Bisschen Käse nebenbei.

Zamburiñas
(Kammmuscheln)
15 Euro
Im Sud mit gebratenem Speck. Kräftiger Geschmack. Fast ein wenig erdrückend.

Noia

Restaurant “Elisardo”
Gutes Fischlokal, in dem die Mutter kocht und in dem Hausmannskost sehr ordentlich zubereitet wird.

“Caldo Galego”
(Galizischer Gemüseeintopf)
Sehr ehrliche und fast schon bäuerliche Zubereitung. Ein Genuss!

Almejas
(Venusmuscheln)
12 Euro
Fantastisch! Genialer Sud! Ohne ihn wäre das alles nur geschmackloses Meerfleisch. Ganz große Einfachküche!

“Champiñones al ajillo”
(Champignons in heißem Öl mit Knoblauch)
4 Euro
Ebenfalls Klassiker. Diesmal auch so zubereitet. Ohne Überraschung. Champignons einen Tick zu lange gebraten, ohne Biß. Aber okay.

“Lubina a la plancha”
(Gebratener Wolfsbarsch)
Jein. Gut. Und doch nicht ganz überzeugend. Nicht gut gewürzt? Fisch nicht ganz frisch? I don’t know.

Cambados

Restaurant “Poste do Sol”
Exzellentes Fischlokal. Überragend zuvorkommender Kellner.

“Caldo Galego”
(Galizischer Gemüseeintof)
4 Euro
Weiter oben schon mehrfach erläutert. Hier die allerbeste Zubereitung. Ich konnte nebenbei so viel aus dem großen Topf schöpfen wie ich wollte. Ich hätte eine Kompanie versorgen können. (Und nur 4 Euro! Welch ein Preis!)

Cigalas
(Kronenhummer gibt der Internetübersetzer an)
16 Euro
Simpel serviert. Ausgezeichneter Geschmack. Superzartes Fleisch. Ich ließ mir vom Kellner zeigen, wie man dieses Getier überhaupt isst. Er sagte mir: Immer mit den Fingern. Alles! Auch Hirn (oder war es Stör?). Alles. Und danach die Finger in Zitronenwasser waschen.

Pontevedras

Restaurant “Casa de Xantar”, im historischen Zentrum Pontevedras
Neben ausgezeichneten Tapas ist das Lokal zugleich eine Enothek. Mit den besten Weinen der Region. Sehr kenntnisreicher Kellner!

“Tacos de bonito, sésame branco soia e tomate”
(Thunfischhappen mit weißem Sesam, Soja und Tomate)
12 Euro
Äußerst feine Zubereitung im Sushi Stil. Fantastische Sesamsoße.

“Buñuelos de bacallao e coliflor”
(Windbeutel mit Stockfisch gefüllt, dazu Creme aus Blumenkohl)
6,50 Euro
Aromabombe. Klasse. Die Gewürze: grobes Salz und Pfeffer dabei auf Teller gestreut. So konnte jeder Windbeutel extra je nach Lust gewürzt werden.

Irgendwo unterwegs

Irgendwo in einem Straßencafé gegessen.

“Empanada atún”
(Mit Thunfisch gefüllte Teigpastete)
2,50 Euro
Klassischer galizischer Snack.