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Kulinarisches Brevier: Griechenland 2 (Ostküste)

Wie schon bei der ersten Griechenlandtour war ich auch diesmal erstaunt, wie vielfältig die regionale Küche ist und wie gut selbst die einfachen Lokale sind.
Essen lauwarm und in Öl schwimmend – das war vorgestern.

Athen

Restaurant “Yantes“, Stadtteil Exarchia
Schöner, ruhiger Innenhof und auf postmoden getrimmtes Restaurant – mit exzellenter Küche.

Lentil salad
“Bio” with sun-dried tomatoe
Tsatsiki
Fresh sardines

with potatoes, white whine and fresh thym 
Restina (0,25l)

Linsensalat mit getrockneten Tomaten. Dazu viel Petersilie, die wie ein Geschmacksverstärker wirkten. Richtig gute Kombi, wenn auch mit ein wenig zu viel Flüssigkeit. Die Sardinen auf Scheiben von gedämpften Kartoffeln. Aber auch hier eine Spur zu viel Öl dazu gegeben. Tsatsiki sehr fein püriert!

Chalkida

Restaurant “Delfinia
Eher rustikales Touristen-Lokal am Kai. Ausgesprochen nette und schnelle Bedienung.

Mediterraner Salat
(Tomaten, Frischkäse, Kapern, Ruccola)
Souflaki
(mit BB Sauce)

Salat klasse und reichlich. Souflaki fast zu üppig portioniert. BB-Sauce rauchig.

Rovies

Namenloses Restaurant am kleinen zentralen Platz

Gebratene Kartoffeln
Tsatsiki
Teigtasche mit Fleischfüllung

Deftig, rustikal, einigermaßen sättigend. Gut ist allerdings etwas anderes.

Agiokampes

Restaurant “Ouzeri the Dolphins”
Schön gelegen, direkt am Meeresufer. Machte allerdings extrem früh zu (gegen 18:30 Uhr) – so dass ich Glück hatte, überhaupt noch etwas zu bekommen. Ich wurde als einziger Gast schnell bedient und schnell wieder hinauskomplimentiert. Vorsaison!

Oktopus
Aufgetaut und schlecht gewärmt. Dazu Brot.

In einem der wenigen offenen Shops des Ortes kaufte ich mir danach einen heimischen Wein und ein Päckchen Walnüsse.
Der Wein war allerdings gekippt und ungenießbar.
Pechtag.

Volos

Restaurant “Tsipouradiko Dionysis
Am Hafen. Nettes, eher traditionell gestaltetes Restaurant.

Kartoffelsalat
War eher Kartoffelstampf
Shrimps
in pikanter Tomatensauce

Alles sehr konventionell. Okay, aber ohne besonderen Geschmack.

Platamonas

Restaurant ΨAPOTABEPNA TO ΛIMANAKI
Beliebtes Hafen-Lokal.

Knoblauchbrot
Brokkolisalat
Fangfischer Fisch (Fagri)
Pudding
und orientalisches Gebäck

Knofelbrot ausgezeichnet. Salat mit roten Paprikastreifen, Gurken und schwarzen Oliven verfeinert, lauwarm – ebenfalls gut. Fisch mit zartem und sehr intensivem Fleisch. Punktgenau gegart. Dazu eine feine Buttersauce mit Zitronenaroma und viel Peterle. Die Nachspeise eine Zuckerbombe. Zu viel Honig, Zucker und Sirup für meinen Gaumen.

Makrygialos

Restaurant ΓΕΥΣΕΙΣ ΤΗΣ ΘΑΛΑΣΣΑΣ
An Küstenpromenade. Schönes Restaurant, modern eingerichtet. Sehr gute Küche.

Auberginensalat
(mit Knoblauch, Feta, Zitrone und Petersilie aufgepeppt)
Miesmuscheln
(herausgelöst, zu kleinen Kugeln zusammengeklebt und dann frittiert)

Grandioses Essen.

Thessaloniki

Restaurant “Full tou Meze
Trendiges Restaurant im szenigen Kneipeniertel (in der Nähe des Jüdischen Museums). Spezialisiert auf griechische Tapas = Mezes.

Mehr Regale als Tische

Hühnchenleber
mit roten Zwiebeln und wenig Essig
Shrimps
in Tomaten-Feta-Sauce
Gefüllte Champignons
mit Feta, Parmesan und gehackten Champignons

Alles tadellos, vor allem die Leber exzellent. Toll saftig gebraten.

Am nächsten Tag gleich ein zweites Mal ins gleiche Lokal gegangen.

Linguine mit Garnelen
Gemüselasagne

Diesmal nicht so begeistert wie beim ersten Mal. Auch Köche haben Tagesform.

Thessaloniki

Restaurant “Aristotélous
Sehr traditionelles Lokal. Ouzeria. Old fashioned im besten Sinne. Hier geht alles ein wenig langsamer, entspannter. Kellner sind sehr gut ausgebildet und verstehen ihren Job. Freundlich und distanziert zugleich.
Sehr gute Küche!
Restaurant ist ein wenig schwer zu finden. Es liegt in einem stillen Innenhof.

Good old times

Anchovis
in lauwarmem Sud.
Gebratene rote Paprika

Klasse!

Und auch hier bin ich ein zweites Mal eingekehrt.

Risotto
in Oktopus-Tinte
Mit Feta gefüllter gebratener Tintenfisch
Hausgemachter Kuchen

Alle Mezes (Vorspeisen / Tapas) wirklich hervorragend. Lokal ist sehr zu empfehlen.

Nea Moudania

Restaurant “Erodius
An der Hafenpromenade. Modern. Sieht von außen nach “nobel” aus. Löst den Anspruch aber (außer bei den Preisen) nicht ganz ein.

Tsatsiki
Mediterraner Salat
Frittierte Sardinen

Das Beste war noch das hausgemachte (sehr “grobe”) Tsatsiki. Die Sardinen waren verschenkt.

Neos Marmaras

Restaurant “Taverna Christos
Sehr sympathisches Lokal direkt am Meer.

Auberginensalat
Anchovis-Suppe
Hausgemachter Kuchen

Anchovis Suppe fantastisch (Basis: Fischsuppe); Anchovis gaben der Suppe den speziellen Geschmack. Mit Peperoni-Scheiben, Zitronenscheiben und Feta gewürzt. Klasse

Sarti

Restaurant “Alexandros
(Bin mir über den Restaurant-Namen nicht mehr so sicher. Hab vergessen, ihn aufzuschreiben.)
Sehr klassisches Lokal – mit viel griechischem Holz. Strandnah. Sehr angenehmer Betreiber und aufmerksamer Gastgeber.

Kartoffelauflauf
mit Speck und viel Käse
Frittierte Garnelen
(aus Tiefkühltruhe)

Ging so. Über die Qualität der Küche lässt sich nicht viel sagen. Ich war einziger Gast. Kam sehr spät. Es war nichts vorbereitet. Die Mutter des Wirtes improvisierte etwas. Ich wurde satt und war sehr zufrieden.

Ierissos

Restaurant “Mouragio
An Strandpromenade. Sehr gute Küche. Flotter, gut ausgebildeter Kellner.

Fischsuppe
Fangfischer Fisch in Zitronensud
auf Gemüse
Kandierte Orange

Sehr schmackhafte Suppe. Richtig guter Platt-Fisch (habe den Namen allerdings nicht verstanden). Etwas gewöhnungsbedürftig die Nachspeise.

Asprovalta

Restaurant “Votsalakia”
An Strandpromenade. Klassischer Grieche. Auf Meeresfrüchte spezialisiert. (Was auch sonst.)

Tsatsiki/Auberginensalat
Teller Halbe/Halbe
Gebratener Tintenfisch

Sehr sehr zarter Tintenfisch. Trotz der Menge: Habe alles verschlungen – mit Freude.

Drama

Restaurant “Ellinikon Gefsipoleion
Schickes Restaurant im Zentrum. Fast alles in Weiß gehalten – selbst Holz-Tische und Holz-Stühle.
Junges Publikum und junge Bedienung – vor und hinter der Theke. Küche hat wohl Gourmet-Anspruch. Speisekarte nur auf Griechisch. Offenbar ist man in Drama nicht auf ausländischen Tourismus eingestellt.

Kartoffel-Paprika Eintopf
Miesmuscheln in Weißweinsud

Eher durchschnittliche Kost.

Drama

Restaurant “Meating”
Restaurant mit coolem ins ziemlich Schwarz gehendem Look. Ambitionierte Bistro-Küche.

Salat mit Jungem Spinat
und marinierten Pilzen
Wolfsbarsch auf Karottenpüree
mit Zitronensauce

Sehr sehr feiner Geschmack.

Xanthi

Restaurant “Palia Poli”
Restaurant in historischem Gewölbekeller. Ambitionierte Regionalküche. Viel Fleisch. Auch Wild.

Fischsuppe
Geschmortes Lamm
mit Honig und Thymian mariniert

Köstlich. Beides.

Komotini

Restaurant “Sultan Tepe
Restaurant im Zentrum, das gleichzeitig Feinkostladen ist oder umgekehrt. Sehr nette Atmosphäre. Familienbetrieb (wie fast alle kleineren Restaurants.)

Gekochtes Kraut mit Speck
Rippchen mit Senf
Selbstgemachte Fritten

Deftiges, gleichwohl gutes Essen. Aber definitiv zu viel.

Alexandroupolis

Restaurant “Nisiotiko
Seafood-Restaurant. Exzellent. Etwas kühles, modernistisches Interieur.

Auberginensalat
Aal im Weinsud
Zitroneneis

Unglaublich zart der Aal. Und überhaupt nicht fett. Manchmal zweifelte ich, dass ich die Speisekarte richtig gelesen hatte. Ich stöberte noch mal im Menü. Es war Aal. Chapeau!

Souflil

Namenloser Schnellimbiss

Fleischspieß & Bratwurst & Fritten

Ich war froh, überhaupt eine offene Lokalität gefunden zu haben. Gab mich mit wenig Essen und viel Bier zufrieden.

Kulinarisches Brevier: Portugal 2 (Südküste)

Lissabon

Restaurant “Sea me”, Barrio Alto
Von außen eher unscheinbar. Innen modern und geräumig. Äußerst professionelle Bedienung. Fisch vor offener Küche auf großem Tisch und auf Eis gelagert. Hat fast Marktstand-Charakter. Absolut empfehlenswertes Restaurant.

“Gebratener Kabeljau mit geröstetem Knoblauch auf gekochtem Mangold und Kartoffeln im traditionellen portugiesischem Stil”
18 Euro
Sehr gut! Auf den Punkt gegart. Intensiver Knoblauchgeschmack, verstärkt durch Olivenöl, das mit Knoblauch parfümiert war. Die herrlich gedämpften Kartoffeln waren – so der Pfälzer Ausdruck – “Gequellte”.

Lissabon

Restaurant “Ponto Final”, Cacilhas
Traumhaft am Tejo gelegen, mit phantastischem Blick über den Fluss auf das Zentrum von Lissabon. Terrasse auf einem stillgelegten Kai. Sehr freundliche Bedienung. Empfehlung!

“Queijo de Olveha curado Alentejo”
(Reifer Schafskäse aus dem Alentejo)
5 Euro
“Salada de Febras”
(Salat aus gegrilltem Schweinefleisch)
5,90 Euro
“Salmonetes grelhados”
(Gegrillte Rotbarben)
19 Euro

Leicht salziger, sehr schmackhafter Käse. Klasse Fleischsalat. Äußerst gut gewürzt. Sehr gute Rotbarben. Sie wurden mit Kartoffeln und Salat serviert. Zum Fisch gab es mit gebratenem Knoblauch parfümiertes und mit grobem Meersalz gewürztes Olivenöl. Obwohl Knoblauch und Salz grob, gaben beide dem Fisch eine feine Note. Sehr überzeugend.

Alcácer do Sal

Restaurant “Retiro Sadino”, im Zentrum
Direkt am Fluss. Kleine nette Aussenterrasse. Innen etwas schwülstig eingerichtet. Aufmerksame Bedienung, guter Koch.

“Schafskäse”
Aus lokaler Produktion
2,50 Euro
“Linguiça ‘assada'”
(Gebratene Hausmacherwurst)
3,30 Euro

“Calderado de Enguias”
(Aal mit gebackenen Kartoffeln in Fisch-Eintopf)
12 Euro

“Mousse de chocolat casera”
2,50 Euro

Sowohl der Käse als auch die geratene Wurst ausgesprochen gut. Wurst war eine Art Mini-Chorizo, die im eigenen Fett gebrutzelt wurde. Leicht scharf.
Der Aal Eintopf schlicht exzellent. Überhaupt nicht fett, wie sonst Aale oft serviert werden. Eintopf mit Kartoffeln, Zwiebeln, enthäuteten Tomaten und Lorbeerblatt zubereitet und leicht mit Minze parfümiert. Klasse!
Mousse okay.

Odeceixe

Restaurant “Chaparro”, im Orts-Zentrum
Sehr schönes Lokal mit großer Aussenterrasse. Spezialisiert auf lokale Küche. Sehr empfehlenswert!

“Coelho frito com Almeijoas”
(Gebratenes Kaninchen mit Muscheln)
9 Euro

Herausragender Kaninchen-Geschmack. Superzart. Passte auch mit den Muscheln zusammen. Ergab eine interessante Kombination.

Carrapateira

Restaurant “Petisqueira Refinada”, im Orts-Zentrum
Urig eingerichtet. Es war eh überraschend, dass es in diesem winzigen Ort überhaupt ein Lokal gab.

“Picas em azeite biológico de Oliveira”
(Eingelegte Sardinen)
5,50 Euro
“Porco bravo estufado em Vinho Tinto”
(Wildschwein-Eintopf in Rotwein)
9,50 Euro

Vorspeise und Hauptgericht gut, aber ohne Raffinesse. Sardinen waren leicht pfeffrig gewürzt. Und das Wildschwein schien mir eher ein Hausschwein zu sein. War zudem ein wenig zu trocken geraten. Trotzdem nicht schlecht.

Lagos

Restaurant “Tavinos”, Altstadt
Grandioses Weinlokal
. Riesen Auswahl an spanischen Tropfen. Exzellente Beratung und sehr nette Kerle hinter der Theke.

“Tartaro Atum”
(Thunfisch-Tatar) 
7,90 Euro
Exzellentes Tatar. Mit Mango-Stückchen verfeinert. Mit gutem Olivenöl mariniert. Und schließlich mit Ruccola drapiert. Alles stimmte.

Lagos

Restaurant “O Alberto”
Das Restaurant ist – laut Reiseführer – bei den Einheimischen sehr
beliebt. Zumindest bei denen, die es traditionell lieben. Genauso war auch das servierte Essen. Grundsolide. Nicht verkünstelt. Der Wirt kochte selbst in der einsehbaren Küche. Sehr sympathisch.

Mit Speck gefüllte Pilze
5,10 Euro
“Arroz camarao”
(Reispfanne mit Garnelen)
10,50 Euro

Pilze sehr gut und Füllung aromatisch. Reispfanne war eher rustikal. Für meinen Geschmack fehlte ein wenig der Pfiff.

Lagos

Restaurant “Dos Artistas”, Altstadt
Sehr geschmackvoll eingerichtet. Aufmerksamer Service. Herausragende Küche. Weine etwas überteuert. Muss wohl so sein.

Amuse gueule: Lachsconsommé
mit Couscous, Fetakäse und Salat


Jakobsmuscheln auf 3 Arten

mit Miso-Kruste, karamellisiert mit Guave-Chutney, und geräuchert auf Lauchpüree
15,80 Euro

Corvina-Filet
Seebarsch, kurz angebraten, auf schwarzem Bohnenpüree, gedünsteter Rote Beete. Mit Kräutersauce.
22,50 Euro
Birnen-Mandel-Tarte
mit Joghurt-Zimt-Parfait und Honig-Sauce.
9,50 Euro

Ein Menü zum Dahinschmelzen. Lachsconsommé mit intensivem Geschmack. Die Jakobsmuscheln, egal wie zubereitet, köstlich. Der Fisch super gegart.Kross, krachende Haut. Sowohl Bohnen als auch Rote Beete ergänzten den Fisch großartig. Und irre gut die Nachspeisenkombi.
Das Ganze hatte Sternequalität.

Albufeira

Gebratene Sardinen
7,50 Euro
Musste auch mal wieder sein. Der Klassiker! Kann man nicht viel falsch machen. Vorausgesetzt, der Fisch ist frisch gefangen.

Tavira

Restaurant “Ponto de Encontro”, in Altstadt
Sehr einladendes Lokal ohne Schischi. Scheint beliebt zu sein.

Couvert: Oliven, Sardinen in der Konserve, Kräuterbutter
Gebratene Garnelen
Gebratener Tintenfisch
Zitronenkuchen mit Merengue

Alles sehr gut. Sowohl Garnelen als auch Tintenfisch waren jeweils pikant gewürzt. Zitronenkuchen klasse.

Tag 55 (10.04.2015) / Griechenland: Saranda -> Igoumenitsa

Strecke: 65 km (09:15- 15:45)

Letzter Tag in Albanien. Ich bummelte noch etwas durch Saranda.
Trank einen Espresso am Hafen.

Schöner Hafen

Schaute den Fischern zu, wie sie Fische und Shrimps aus den Netzen puhlten.

Wer Zeit hatte, kam früh, um den besten Fisch noch nachtkalt zu kaufen. Frisch am Kai.

Fisherman's friends

Die Wegstrecke heute nicht anstrengend. Kaum Steigungen. Bald den schönen Butrint-See erreicht. Nationalpark.

Mit Zufluss
Mit Abfluss

Mitten im Nationalpark: eine antike griechische Ruinenstadt. Weltkulturerbe.

Blühende Ruinen

Im Theater wird zur jeder Viertel Stunde ein Froschkonzert gegeben. Vielstimmiger Chor. Ohrenbetäubendes Arangement.

Amphitheater mit Froschteich

Gleich neben dem antiken Gelände setzt eine Winz-Fähre Fußgänger ans andere Ufer. Manchmal auch einen Fahrradfahrer wie mich.

Comes a ferry

Der Fährmann zapft den Sprit aus einer umgebastelten Wasser-Flasche.

Please don't smoke

10 Minuten noch auf albanischem Boden. Ich blickte beinahe wehmütig zurück. Ich hatte das Land und seine Menschen liebgewonnen.

Bye Bye

Die letzten Kilometer setzte ich mir eine Qeleshe  auf, die ich mir in Saranda besorgt hatte. Mit der traditionellen Skipetaren-Mütze nahm ich Abschied von einem sympathischen Land.

Ich Albaner

Der Grenzübertritt nach Griechenland problemlos (ohne Mütze).

Griechisches Blau mit Rosa

Schnell wieder an der Küste.

Griechische Frühlingsfarben

Und schnell im ersten Ort an einem Café gehalten und ein Bier getrunken.
Parfümwolken nebelten mich ein.
Die Kellnerin, der Wirt, die Gäste: Alle waren sie parfümiert. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich in Albanien nie Parfüm gerochen hatte.

Unterkunft in Igoumenitsa: Hotel Jolly in Hafennähe. Zimmer etwas runtergekommen. Aber supernette Besitzerin. Sehr bemüht. (35 Euro mit Frühstück.) Fahrrad im Hinterzimmer abgestellt.