Meer Europa

Schlagwort Archiv: Krebs

Tag 109 (30.03.2016) / Italien: Mestre -> Porto Tolle

Strecke: 98 km. (08:30 – 16:00)

Die Kanäle laufen schnurstracks. Manche über 50, 60 Kilometer. Keine Biegung, keine Kurve. Direkt in den Horizont.

Die meiste Zeit fuhr ich auf der lärmigen Landstraße, manchmal auf dem Damm selbst. Die vielen versteckten Erdlöcher bremsten mich jedoch gewaltig.

Dammlich geht’s zum Horizont

So wählte ich also wieder Asphalt.

Gut ausgebaut das Straßennetz. Die Züge fahren überpünktlich (das konnte ich in Venedig feststellen). Busse gibt es zuhauf und verbinden noch die kleinsten Ortschaften untereinander.
Das Einzige, was bisher nicht in Italien funktioniert: Die Straßenpfosten halten nichts aus.
Einer brach unter der Last meines abgestellten Fahrrads regelrecht ab.

Ausgebremst

Anyway. Ich schoß mein Selfie.

Spieglein Spieglein an der Straß’ ...

Nach zwei Stunden die Provinz Venezia verlassen und die Po-Ebene erreicht. Brettflach. Kanäle, Flussarme, Felder, Moore. Ab und zu ein Gehöft oder eine Winzsiedlung.

Einöd mit Zweibaum

Jetzt bin ich schon 3 Tage unterwegs und habe immer noch nicht dass offene Meer zu sehen bekommen.
Lagunen, Flüsse, Bäche, Binnenseen. Viel Wasser.

Ausgebootet

Immer wieder Fliegenschwärme, die über mich herfielen. Oder waren es Mücken? Winzkäfer? Stachen jedenfalls nicht.
Die Landschaft eintönig, mit nur wenig Farbkraft. Nur ab und zu lauschige Winkel.

Kreuchtierparadies

Eigentlich wirkte vieles verlassen oder zumindest eher ärmlich. Doch dann immer wieder kleine Feudalgrundstücke mit ansehnlichen Bauernhäusern.

Sogar das Wasser schimmert klar

Die Fischerbehausungen dagegen eher ärmlich. Die Bootsschuppen aus Wellblech. Improvisierte Kleinsthäfen.

Sogar das Wasser dümpelt faulig
Armut ist pittoresker als Reichtum

Ein altes Fischerpaar näherte sich.

Immer zu zweit!
Eine Hand hilft der anderen

Der Fang: Krebse satt und dazwischen/darunter/darüber: ein Aal.

Hölleneimer
Sic!

Kaum war der Fang entladen, stiefelte das Fischerpaar über die Straße die nächste Böschung runter, bestieg ein Kleinstboot und kontrollierte geduldig die ausgelegten Reusen im nächsten Gewässer.

Warum finden Krebse und Aale nicht mehr aus der Reuse raus?

Lange dachte ich, während ich weiterfuhr, ich würde mich einem Leuchtturm nähern. Doch als ich davor stand, entpuppte sich der Turm als ein Taubenhaus(?).

Taubenschornstein

Merkwürdige Dinge gab es in der Po-Ebene. Auch museumsreife Traktoren, deren Motoren liefen, ohne dass sich ein Fahrer in der Nähe befand. Irgendetwas wurde gepumpt. Es erschloss sich mir aber nicht, was!

Pumpstation

Einige Kilometer vor meinem Tagesziel kam mir ein Fahrradwanderer entgegen, der sich offensichtlich verirrt hatte. Ein 76jähriger Schweizer, der in der Poebene Vögel spotten wollte und in genau das gleiche Dorf zu radeln gedachte wie ich auch. Nur: Er fuhr in die entgegengesetzte Richtung. Es kostete mich einige Minuten, ihm klar zu machen, dass er sich irrte. Er sagte, er habe schon 60 Kilometer auf dem Buckel. Ich lotste ihn (mein HandyNavi überzeugte ihn!) auf den richtigen Weg.

Good country for old man

Wir fuhren Seit an Seit weiter. Baten unterwegs eine Dame am Wegrand, ein Foto von uns beiden Italienbummlern zu schießen. Es gelang ihr nur mit Mühe, uns unsere Beine nicht vollständig abzuschneiden. Auch nachschärfen (am Abend) konnte das Foto nicht wirklich retten.

Peter & Stefan

Unterwegs erzählte mir “Peter”, so hatte er sich mir vorgestellt, dass er vor kurzem von seinen Ärzten MS diagnostiziert bekommen habe. Jetzt wolle er noch so lange Fahrrad fahrend die Welt erleben wie er noch strampeln/gehen könne. Er hatte kein Hotel vorbestellt, nichts. Mit 76!
Ich führte ihn zu meiner Unterkunft, die ich schon am Morgen per Internet gebucht hatte. Und dachte: Wow!

This is the end

In Porto Tolle, dem Zentrum der Po-Ebene, nahmen wir noch zusammen das Abendbrot ein. Peter erzählte von einem langen Leben. Good man!

Unterkunft in Porto Tolle: “Hotel Italia”. An der Hauptstraße gelegen. Modern. Zweckmäßig. Sehr netter Empfang. (45 Euro mit Frühstück.) Fahrrad in Garage abgestellt.

Kulinarisches Brevier: Frankreich 2 (Bretagne)

Die “Küsten-Küche” in der Bretagne unterscheidet sich kaum von der des Aquitaines. Fast alle Restaurants haben ähnliche Angebote. Der Unterschied liegt in der Qualität des Kochs und des Einkaufs (Billigware oder Gute-Lebensmittel-Erzeuger). Typisch Regionales spürte ich kaum. Dafür muss man wahrscheinlich ins Landesinnere oder in Gourmet-Lokale. Das Angebot der Restaurants, die ich fand, richtete sich an den Binnen-Touristen, der hochwertige Meeresfrüchte verlangte. Insgesamt ist die Qualität in vielen Lokalen klasse (auch wenn es deutliche Ausreißer nach unten gibt). Die Restaurants haben den Fischmarkt meist vor der Nase.

Vannes

Restaurant “Le Gavroche”, Zentrum 
Auf Tradition gebürstetes Lokal. Schnelle Abfertigung. Dabei nicht unfreundlich, aber bestimmt. Schnelles Durchschleusen im Vordergrund. Also ziemlich touristisch. Auch wenn der Raum zu dieser Jahreszeit, in der ich unterwegs war, nicht wirklich gefüllt war.

Menü (20 Euro)

“Aumônière de chèvre aux pommes”

(Gebratener Ziegenkäse auf Äpfeln mit Salat)
Brochette de Sain-Jacques et saumon fumé, crème de carottes à l’estragon”
(Jakobsmuscheln mit geräuchertem Lachs am Spieß)
Gebratener Apfel mit Karameleis

Ziegenkäse gut, harmonierte aromatisch mit saurem Apfel. Jakobsmuscheln geschmack- und lieblos zubereitet. Desert überladen.

Quiberon

Restaurant “La Criée”, Hafennähe
Sehr bemühtes Traditionslokal. Ein Tick übersteuert. Zu teuer für das Gebotene. Dennoch gut.

“Anchois marine”
(Salat mit marinierten Anchovis)
6 Euro
“Brochette de Sain-Jacques”
(Gebratene Jakobsmuscheln auf Reis)
25 Euro
Far Breton”
(Bretonischer Backpflaumen-Kuchen)
7 Euro

Sehr gute Vorspeise.
Als Hauptgericht erneut Jakobsmuscheln – ich wollte es nach dem gestrigen Reinfall noch einmal wissen und wurde nicht enttäuscht – fein. Frisch, gut gebraten und mit den Beilagen (Reis, Süßkartoffelpüree u.a.) sicher ausbalanciert.
Desert voluminös.

Quiberon

Restaurant “La Vivier”, außerhalb des Ortes
Lokal, das sehr einfach eingerichtet ist, fast im Stil einer normalen Fischerkneipe am Hafen. Dabei liegt es nicht dort, sondern fast 2 Kilometer außerhalb Quiberons. Das Meer aber immer im Blick. Extrem gutes Fischrestaurant. Unglaublich schneller und korrekter Service. Und trotz vollem Lokal sehr freundlich und entspannt.

“Assiette fruits de mer”
(Meeresfrüchte-Platte)
29,50 Euro
Beste Meeresfrüchte, die ich bisher gegessen habe. Sehr sehr gute Qualität. Es machte richtig Spass, sich durch diesen Teller durchzuarbeiten.


“Mousse au chocolat”
5,50 Euro
Mousse war Hausmacherart und klasse einfach.

Concarneau

Die wirklich guten Restaurants waren als besetzt. Concarneau war völlig mit einheimischen Touristen überlaufen. Was blieb, war eine Pizzeria, deren Namen ich vergessen habe und die man sich auch nicht merken müsste.

“Pizza mit Meeresfrüchten”
12,50 Euro
Ich wurde satt, das ist aber alles, was ich berichten kann.

Morgat

Restaurant “Saveurs et Maree”, am Kai
Sehr modern eingerichtet, trotzdem außerordentlich gemütlich. Scheint das beste Restaurant des Küstenstädtchens zu sein. Exquisiter Koch. Superschneller und guter Service. Klasse Weine zudem
.

Menü (29 Euro)

“Terre et Mer”
(Meeresfrüchte, geräucherter Lachs, Käse/Feischspieß, Leberpastete auf Feige, Salat.)
“Filet de Lieu Jaune au Beurre Rouge”
(Junger Seelachs an Rotweinbutter)
“Marquise au Chocolat et Grand Marnier”
(Schokolade-Variation)

Richtig begeisterndes Essen. Traditionell orientiert, aber modern interpretiert. Vorspeise sehr stimmig.
Fisch exzellent mit fantastischer Soße und super zubereitetem Reis. Hätte den Teller dreimal abschlecken können. Nachspeise ein Gedicht. Schokolade flüssig, halbgefroren, fest, gestreut. Dazu der feine Alkohol. Ich konnte nicht genug kriegen.

Le Conquet

Restaurant “Louis de Bretagne”
Eine überregional bekannte Crêperie. Leicht aristokratischer Tick in der Einrichtung
.

“Crêpe Nix de l’océan (Saint-jacques, Fondue de poireaux à la crème)”
(Crêpe mit Jakobsmuscheln auf cremigem Lauchpüree)
11,90 Euro
“Crêpe Banana split chocolat”
(banane, sauce chocolat, 1 boule vanille, chantilly, amandes grillées)

Exzellente Crêpes. Bei 3 Crêpes hätte man bereits den Preis eines guten Menüs erreicht. Ist aber das Geld wert. Nie zuvor so gute französische Pfannkuchen gegessen.

Guisseny

Restaurant “Auberge de Keralloret”
Pensions-Restaurant. Bieder eingerichtet. Aber welche eine Hausmacher-Kunst das Essen!

Appetithäppchen
Ein Kuchen aus geräuchertem Lachs mit selbstgefertigtem Likör.
Absolut köstlich beides.
Dann noch ein Tapa Champignons .

Schließlich das eigentliche Menü.

Menü (25 Euro)

“Le saumon fumé maison”

(Selbst geräucherter Lachs)
“Gigot d’agneau, purée de haricots blancs, ail en chemise”
(Lammkeule mit Püree aus weißen Bohnen und Knoblauch)
“Larme chocolat, poire caramel)”
(Schokoladentränen mit karamelisiertem Pfirsich)

Allerfeinste Hausmacher-Küche.
Fantastischer Lachs, richtig gut gebratenes Lammfleisch mit exzellenten Beilagen und einfache, aber sehr schmackhafte Nachspeise.
Alles unschlagbar für diesen Preis. Begeistert.

Morlaix

Hotelrestaurant “L’Albatros”, bei Flughafen außerhalb von Morlaix
Die Einrichtung hat eher Kantinencharakter. Wird aber geführt von einem überragenden Kantinenkoch.

Menü (28 Euro)

“Cromesquis d’escargot au piment d’espelette celeri a la moutarde mout de raisin”

(Kroketten aus Schnecken mit Sellerie-Reis)
“Poitrine de veau laquee au balsamique, puree de potimarrons, duxelles de champignons et tomates confites”
(Rinderbrust, Püree aus Hokaido-Kürbis mit Champignons und Tomaten)
“Tartare de poire caramelisé creme de citron vert”
(Karamelisierte Birne mit Zitronencreme)

Exzellentes Menü und zwar jeder Gang. Superzarte Rinderbrust. Ein Gedicht die Nachspeise – vor allem die Zitronencreme.

Ploumanac’h

Restaurant “Le Rest’ A Terre”, Strand nah
Einfaches Lokal, bei Einheimischen sehr beliebt. Ohne Schnickschnack, mit lauter Theke. Tavernencharakter.

“Petite Salade de chèvre”
(Ziegenkäse-Salat)
7,50 Euro
“Moules Bretonne”
(Miesmuscheln)
14,40 Euro
Crêpe Compote”
(Crêpe mit Apfelbrei)
3,50 Euro

Einfache Zubereitung der Speisen, aber schmackhaft. Miesmuscheln mit Walnusskernen passten gut zusammen. Sehr schlichte Crêpe.

St Brieuc

Restaurant “La Cuisine Du Marché“, im/am Zentralen Markt
Einfaches Lokal.

Menü (26,50 Euro)

Salat mit Jakobsmuscheln

Gegrillter Seebarsch mit Gemüsebeilagen
Apfeltarte mit Vanilleeis

Das Restaurant sagt von seiner eigenen Küche sie sei rustikal und bretonisch. Rustikal ist sie in der Tat.
Waren die Jakobsmuscheln genau auf den Punkt gegart und sehr gut, fiel der Fisch schon deutlich ab. Zu lang gebraten und mit völlig verkochten geschmacklosen Beilagen. Tarte ebenfalls eher lieblos.

Dinard

Restaurant “L’Abri Des Flots”, Zentrum
Sehr modern eingerichtet, große Fensterflächen. Angenehme Atmosphäre. Klasse.

Menü  (31,50 Euro)

Moelleux de tourteau à l’avocat et son caviar de hareng fumé
(Krebs-Avocado-Hering-Tartar)
Pavé de cabillaud en aioli et bulots tièdes
(Kabeljau mit Knoblauch und Meeresschnecken)
Feuillantine au chocolat blanc et dôme de pistache
(Auflauf aus weißer Schokolade mit Pistaziencreme)

Hingerissen von diesem Menü.
Vorspeise, die auf der Zunge zerging. Extrem guter Fisch, der auch noch überraschend mit Ei serviert wurde. Mehr als interessanter Geschmack. Sensationell gute Nachspeise. Hätte davon gerne nachbestellt. Klasse Leistung.

Kulinarisches Brevier: Spanien 2 (Atlantikküste)

In den Restaurants, die ich besuche, wird Hausmannskost serviert. Das signalisiert in Spanien aber – anders als in Deutschland – gute Qualität.

In der Regel sind die Gasthäuser auf dem Land (sofern nicht übergroß) Familienbetriebe. Mutter kocht. So wie für sich und die Familie, so für die Gäste. I love it.

La Coruña

Restaurant “Tabera o secreto”
Klasse Lokal zwischen Restaurant, Bar und Vinothek. Äußerst reichhaltige Tapas. Super Weinauswahl.

“Gambas al ajillo”
(Garnelen in heißem Öl mit Knoblauch)
11 Euro
Klassiker! Trotzdem überraschend gut zubereitet. Bin mir nicht sicher, ob ein paar Scheiben Zwiebeln mit drin waren, oder ob es junger Knoblauch war, was so zart schmeckte. Hoher Preis gerechtfertigt!

Malpica de Bergantiños

Restaurant “Casa Rosa”
Etwas außerhalb des Zentrums. Leider auch etwas steril. Aber sehr ambitioniert. Chefin (die lange in der Schweiz lebte) erklärte mir auch den Unterschied zwischen billigen und teuren Percebes. Die Länge macht es, bzw. die Kürze. Je kürzer, umso teurer. Da dann das Krebsfleisch konzentrierter sei.

Zamburiñas
(Kammmuscheln)
12 Euro
In einem einfachen Sud zubereitet. Ohne Schnickschnack. Klasse. Fast die beste Art der Zubereitung bisher.

“San Martiño a la plancha”
(Petersfisch gebraten)
23 Euro
Warum auch immer Petersfisch hier Martinsfisch genannt wird: Es war ein Leckerbissen.

Carnota

Restaurant “Miramar”
Sympathisches Hotelrestaurant. Treffpunkt der Dorfältesten. Selten so lautes Geplänkel gehört.

Embutidos
(Wurstaufschnitt)
8 Euro
Nicht mit deutschem Billig-Wurstaufschnitt zu vergleichen! Klasse Ware! Schinken, Salami etc. … Bisschen Käse nebenbei.

Zamburiñas
(Kammmuscheln)
15 Euro
Im Sud mit gebratenem Speck. Kräftiger Geschmack. Fast ein wenig erdrückend.

Noia

Restaurant “Elisardo”
Gutes Fischlokal, in dem die Mutter kocht und in dem Hausmannskost sehr ordentlich zubereitet wird.

“Caldo Galego”
(Galizischer Gemüseeintopf)
Sehr ehrliche und fast schon bäuerliche Zubereitung. Ein Genuss!

Almejas
(Venusmuscheln)
12 Euro
Fantastisch! Genialer Sud! Ohne ihn wäre das alles nur geschmackloses Meerfleisch. Ganz große Einfachküche!

“Champiñones al ajillo”
(Champignons in heißem Öl mit Knoblauch)
4 Euro
Ebenfalls Klassiker. Diesmal auch so zubereitet. Ohne Überraschung. Champignons einen Tick zu lange gebraten, ohne Biß. Aber okay.

“Lubina a la plancha”
(Gebratener Wolfsbarsch)
Jein. Gut. Und doch nicht ganz überzeugend. Nicht gut gewürzt? Fisch nicht ganz frisch? I don’t know.

Cambados

Restaurant “Poste do Sol”
Exzellentes Fischlokal. Überragend zuvorkommender Kellner.

“Caldo Galego”
(Galizischer Gemüseeintof)
4 Euro
Weiter oben schon mehrfach erläutert. Hier die allerbeste Zubereitung. Ich konnte nebenbei so viel aus dem großen Topf schöpfen wie ich wollte. Ich hätte eine Kompanie versorgen können. (Und nur 4 Euro! Welch ein Preis!)

Cigalas
(Kronenhummer gibt der Internetübersetzer an)
16 Euro
Simpel serviert. Ausgezeichneter Geschmack. Superzartes Fleisch. Ich ließ mir vom Kellner zeigen, wie man dieses Getier überhaupt isst. Er sagte mir: Immer mit den Fingern. Alles! Auch Hirn (oder war es Stör?). Alles. Und danach die Finger in Zitronenwasser waschen.

Pontevedras

Restaurant “Casa de Xantar”, im historischen Zentrum Pontevedras
Neben ausgezeichneten Tapas ist das Lokal zugleich eine Enothek. Mit den besten Weinen der Region. Sehr kenntnisreicher Kellner!

“Tacos de bonito, sésame branco soia e tomate”
(Thunfischhappen mit weißem Sesam, Soja und Tomate)
12 Euro
Äußerst feine Zubereitung im Sushi Stil. Fantastische Sesamsoße.

“Buñuelos de bacallao e coliflor”
(Windbeutel mit Stockfisch gefüllt, dazu Creme aus Blumenkohl)
6,50 Euro
Aromabombe. Klasse. Die Gewürze: grobes Salz und Pfeffer dabei auf Teller gestreut. So konnte jeder Windbeutel extra je nach Lust gewürzt werden.

Irgendwo unterwegs

Irgendwo in einem Straßencafé gegessen.

“Empanada atún”
(Mit Thunfisch gefüllte Teigpastete)
2,50 Euro
Klassischer galizischer Snack.