Meer Europa

Schlagwort Archiv: Touristen

Tag 191 (17.04.2017) / Spanien: Barcelona -Palomás

Strecke: 121 km (09:30 – 20:00 Uhr)

Selten glückt es mir, leicht aus einer Großstadt herauszufinden. Diesmal bin ich nur der Strandlinie gefolgt – und schon war ich draußen.
Danach 40, 50 Kilometer das Übliche: Rechts der langgezogene Sandstrand (manchmal mit kleinen Dünen). Links Haus an Haus. Eigentlich hatte ich immer das Gefühl in einer Stadt zu sein, obwohl Barcelona schon lange hinter mir lag. Aber es war Provinz. Einstige Fischer-Siedlungen, die zu einem Riesen-Straßen-Dorf zusammengewachsen waren.

Ab und zu ein paar schöne Ecken. Ab und zu auch ein paar Nacktbadestrände.

Unkleidsam?

Ich wählte auch nach dieser architektonischen Durststrecke absichtlich die Küstenstraße, um zu meinem Ziel, Palomás, zu gelangen. In der Hoffnung, noch ein wenig Natur zu atmen. Meine Karten-App hatte schwieriges Gelände angezeigt, aber Natur. Und in der Tat führte die Straße die letzten 3 Stunden in anstrengenden Serpentinen durch eine zerklüftete Berglandschaft.

Ich lag dennoch falsch. Der Betongeruch überlagerte das Kiefernaroma. Keine Kurve, hinter der der Blick nicht völlig verbaut war.

Unwegsam? Wegsam?

Und doch ein Höhepunkt der Reise: Bilderbuchlandschaft bei Tossa de Mar.
Ein Foto, das es wohl millionenfach gibt. Von einem Aussichtspunkt der Panoramastraße. Kein Tourist, der hier nicht hält und sein Handy zückt. Ich reihte mich in die Warteschlange ein.

Unwirklich?

Spektakuläre Runtersichten.

Untypisch?
Blaue Lagune

Junge, Junge, wie schön könnte das alles sein. Wen soll man eigentlich schlagen? Franco? Spanische Politiker, die sich von Baufirmen korrumpieren ließen? Tourismusmanager? Die Touristen selbst?

Müde Ankunft in Palomás. Wenigstens dieses Städtchen hatte ein wenig Charme.

Unglaublich?

Unterkunft: Hotel Trias. In Hafennähe. Modernisiertes Traditionshaus. Sehr schöne große Zimmer. Sehr freundlicher Service. Fahrrad in Garage untergebracht. 65 Euro (mit Frühstück).

Tag 181 (07.04.2017) / Spanien: San José -> Mojácar

Strecke: 80 km (10:00 – 19:15 Uhr)

Wunderschöne Morgenlichtlandschaften.

Ad aspera

Eigentlich sollte ich laut Reiseführer durch Wüste fahren. Ich radelte aber auf grünem Samt. Gesprenkelt mit Blumenrot und Bumengelb.

Windquirl

Erst weiter im Hinterland wurde der Hangbewuchs karger. Kleine Weiler schienen wie Filmkulissen, in denen ein Western gedreht werden sollte.

Wild West

Das Küstendorf La Isleta del Moro wartete noch auf den Erweckungskuss durch Touristen.

Weiß blau
Blau weiß

Das ganze Dorf im Dämmerschlaf. Mit Traumblick auf das Cabo de Gata.

Kamelberge
Oasenmeer  
Oasenmeer 2

Wieder war es ein irritierender Tag. Ich war jetzt bald 3 Wochen unterwegs und kam immer noch nicht ins “Philosophieren” wie auf meinen letzten Etappen. Ich war völlig darauf konzentriert die kräftezehrenden Anstiege zu schaffen. Dauernd ging es lang steil hoch und kurz und knapp im Schuss wieder runter. Meine ganze Aufmerksamkeit war darauf gerichtet, das irgendwie körperlich zu schaffen. Keine Zeit zum Vormichhindenken.

Gipfelsicht

Wenigstens auf den Berggipfeln konnte ich kurz innehalten. Schnaufen und Genießen.

Wie gemalt
Oasendorf

Unten im Tal das Altbekannte: Quadratkilometergroße Plastik-Gewächshäuser. Agro-Industrie.
Ich machte eine halbstündige Pause in Campohermoso, einer trostlosen Kleinstadt. Aber nicht gesichtslos. Auf dem kleinen Plaza Mayor tummelten sich Maghrebiner und Afrikaner aus südlicheren Gefilden. Niemand ohne sein Handy. Und alle sprachen mit irgendwem. Minutenlang. Und laut. Irres Stimmengewirr.

Talk to me
Let's talk together

Schon vor Tagen war mir aufgefallen, dass in den Agro-Städtchen fast nur Schwarze auf Fahrrädern unterwegs waren.
Waren es Flüchtlinge, die hier in der Landwirtschaft Arbeit gefunden hatten?
Waren es legale Wirtschaftsmigranten, die für die Zeit der Ernte hier einen Job bekamen?

Ich fuhr weiter auf Holperpisten Richtung Küste. Manchmal wusste ich nicht, wie abbiegen. Mein GPS-App auch nicht.

Rinks und Lechts nicht velwechsern

Und vor dem Ziel kam wieder die Anstrengung.
Ein Berg hatte sich quergestellt und wollte bezwungen werden.

Halbhöhenfoto

Erst eine quälende Stunde hoch.

Gipfelfoto

Dann in einer Viertel Stunde Sprint hinunter.

Das kannte ich schon.

Spät in Mojácar angekommen. Unten am Beach. 7 Kilometer Bar an Restaurant an Bar an Restaurant.

Unterkunft: “Hotel Playa”. Direkt am Strand. Verschlafen und etwas heruntergekommen. Aber okay. 32 Euro (ohne Frühstück). Fahrrad im Zimmer abgestellt.

Tag 99 (6.11.2015) / Frankreich: Carentan -> Bayeux

Strecke: 48 km (09:15 – 13:00)

Regentag. Superwindtag. Böen, die mich fast vom Fahrrad warfen.
Nur selten klarte es etwas auf. Nur einmal, als es ein bisschen trockener wurde, zückte ich mein Foto.

Ich fuhr durch Bauernland. Ohne das ich jeh einen Bauern zu sehen bekam. Die gehen bei Wind und Wetter wohl auch nicht raus.

Ob's hier europäische Subventionen gibt?

Völlig durchweicht gab ich nach 3 Stunden Druckwasserbespaßung auf und sucht mir in Bayeux ein Hotel.

Ich hatte Glück. Ich hatte dieses Städtchen im Reiseführer überlesen. Sehr sehr sehr schön. Mit einer der schönsten Kathedralen, die ich je besucht habe.

Alle Kraft zum Himmel hoch
Alle Kraft im Stein

Langsam werd’ ich zum Kirchgänger. Immerhin wird man dort nicht nass.

Klasse Ort. Mit vielen kleinen Bars, Weinprobierstuben und Restaurants. Ich bekam den Tag auch so rum – ohne Fahrradfahren.

Besuchte ein beeindruckendes Museum. 70 Meter gestickter Stoff – über tausend Jahre alt – erzählt in Leinen-Bildern die Geschichte der Eroberung Englands durch die Normannen. Weltkulturerbe.

Alle Kraft voraus

Feine Arbeit.

Alle Kraft zum Töten

Zum ersten Mal viele Touristen gesehen, Keine Binnenfranzosen, extrem viele US-Bürger. Verbinden wohl D-Day-Tourismus mit französischer Küche. Am Abend fiel mir auf, dass morgen mein hundertster Tag der Europa-Umrundung beginnen würde. HUNDERT TAGE!

Ich genehmigte mir ein feines Mal auf das Jubiläum.

(Und hatte keine Ahnung wie viel weitere hundert Tage noch folgen würden, bis ich diesen Kontinent umrundet haben würde.)

Jubel

Vorspeise: “L’assiette de coquillages et crevettes” (huitres, bulots, birgoneaux, crevettes) / (Meeresfrüchte)
Hauptgericht: “Pavé de noix de veau campagnard et sauveurs d’automne aux bais rouges” (Rindersteak)
Und als Nachspeise einen exzellenten normannischen Apfelkuchen mit Vanilleeis und Karamellcreme.

Unterkunft in Bayeux: “Hotel Reine Mathilde”. Gegenüber Kathedrale. Sehr hilfsbereiter Empfang. Sprach etwas Englisch. Hotel hatte Bar/Brasserie. Angenehm. (60 Euro ohne Frühstück.) Fahrrad in Garage untergestellt. Kostete 5 Euro extra.

Tag 96 (3.11.2015) / Frankreich: Mont Saint Michel > Granville

Strecke: 58 km (08:45 – 14:15)

Der Morgen brachte den Wetterumschwung: Wind, Nieselregen. Es sollte noch heftiger werden.

Ich machte mich davon und nahm Abschied vom “Mont Saint Michel”.
Auf einen Besuch des Kirchenberges hatte ich verzichtet. Zum einen weil ich schon einmal in den Gemäuern war, zum andern weil mich die Busladungen von asiatischen Touristen schreckten, die schon früh dahin aufgebrochen waren. (Wieso tragen sie hier am Meer Mundschutz?)

Schafsberg

Die Mont Saint Michel Bucht ist weitläufig, zwei Tage brauchte ich, um mich dem Bauwerk zu nähern und wieder zu entfernen.

Rotberg

Ich konnte gar nicht anders als ständig den Blick nach hinten zu richten: Ich wollte sehen, wie es ihm erging.

Gerade tobte ein Unwetter über dem Thron.

Silberberg

Irgendwann – nach Stunden – war er kaum noch zu sehen: ein winziger Punkt am Horizont.

Weite Weite

Ich befand mich ab jetzt in der Normandie!
Und alles war anders als in der Bretagne!
Es ist irre, wie sich mit den Menschen auch die Landschaft ändert. Ich weiß, dass das normalerweise anders herum erklärt wird. Ich kann das Phänomen auch nicht verstehen, die Gegend war ja die gleiche: die Bucht Saint Michel – nur etwas nördlicher. Ich habe auch kein Foto, das das verdeutlichen kann, ein Gesicht, ein Beleg, irgendetwas. Die Menschen waren plötzlich mehr Bauern als Fischer, auf einmal waren draußen mehr Felder als Weiden. Die Häuser in den Dörfern auf einen Schlag mit weniger Granit, dafür häufig mit Mörtelfassaden.
Der Mensch macht die Landschaft. Und die war in der Normandie definitiv anders als in der Bretagne.

Mein Tagesziel, Granville, hatte ich schnell erreicht.

Normannischer Badestrand

Welch ein Glück! In der Rezeption des Hotels begrüßte mich eine Französin mit guatemaltekischen Wurzeln. Wir quasselten eine halbe Stunde auf Spanisch (über ihre Heimat, wie sie nach Frankreich gekommen war, warum sie unbedingt Deutsch lernen wollte und … und … und). Ich fühlte mich wieder unter Menschen.

Unterkunft in Granville: “Hotel Des Bains”. Klasse Lage. Zimmer mit Meerblick. Supersympathische Empfangsdame. (65 Euro ohne Frühstück.) Fahrrad in einem nicht benutzten Raum untergestellt.

Tag 72 (10.10.2015) / Spanien: Pausentag in San Sebastián

Rosa Samstag

Zweimal war ich bereits in San Sebastián. Ewigkeiten sind das her.
Und wie beim ersten und zweiten Mal konnte ich mich auch jetzt nicht satt sehen an der “Concha” – dem langgezogenen Stadtstrand.
Was gäbe ich dafür, sofort eine Drohne auffliegen zu lassen und ein Panoramafoto aus der Vogelperspektive zu schießen.

Erst rechts, dann links schauen/fotografieren

Welch quirlige Altstadt hinter der Concha.
Dieses Rücken-an-Rücken Paar war daran gewöhnt. Sie gähnte in die Zeitung hinein. Er blickte leicht misanthropisch auf die Heerschar von sich vorbei drängenden Fremden.
Die Stadt war voll – übervoll.

Fauler Samstag

Fast keine/r der Reingeschmeckten suchte Fotomotive. Sie selbst waren sich Motiv genug.
Wo sie nur all ihre Selfie-Stangen kaufen?

Rosa Selfie

Ich hatte auf der Fahrt hierher eine Sonnenblende verloren. Sie war einen Abhang hinuntergekullert. Nun suchte ich Ersatz. Eine freundliche Bedienung in einem Fotoladen erklärte mir, dass es so ein “Detail” hier allerdings nicht gebe. Dazu müsste ich nach Madrid oder Barcelona fahren – oder das Teil gleich im Internet bestellen.
Ich staunte. San Sebastián war eine Großstadt – und es war nicht möglich, eine Sonnenblende für mein Objektiv zu besorgen.

Madrid und Barcelona: Auch meine Friseuse sprach von den beiden spanischen Polen.
Ich hatte sie nur gefragt, ob jetzt, da so viele Flüchtlinge in Europa unterwegs waren, auch in San Sebastián Syrer, Afghanen, Eritreer um Aufnahme bitten würden.

Sie hielt mir einen spontanen Vortrag über Fremde. Noch vor Jahren hätte man nach Madrid oder Barcelona fahren müssen, um einen “Schwarzen” zu sehen. Das hätte es hier nicht gegeben. Aber jetzt kämen Senegalesen hierher, die ihr Land verließen, weil dort zu viele Chinesen ihnen die Geschäfte kaputt machen würden. Und Chinesen gäbe es hier ja auch an jeder Ecke. Und wohin mit den Millionen Kriegsflüchtlingen, die sich gerade aus allen Teile der Erde auf den Weg nach Europa machten? Spanien lebe noch in der Krise, es gebe nicht genügend Arbeit. Das einzige Land, das diese Elenden durchfüttern könnte, sei eindeutig Deutschland. Das habe ja auch vielen jungen Spaniern Arbeit gegeben.

Mir brummte der Schädel nach diesem Haarschnitt.

Ich warf mich in das samstägliche Getümmel. Ein Mittelaltermarkt bespaßte an diesem Wochenende Touristen und Einheimische.

I put a spell on you

Die Sehnsucht

Schreckgespenst

nach Vergangenem,

nach dem Einfachen

Muselmann

 und Begreifbaren,

dem Verwunschenen

Neuntöner

und Märchenhaften,

Fingerfertiger

ist wohl

Hut für Ascot

in einem menschlichen Gen fest eingeschlossen.

Zeitsprung

Tag 14 (26.9.2014) / Spanien: Ruhetag in La Coruña

Durch La Coruña gebummelt.
Glasfronten bewundert.

In den Stadtvierteln nette kleine Märkte.

Diese Dame zerlegte gerade einen Thunfisch (bonito).

Sehr freundliche Marktfrauen. Nannten mir die Namen der Fische. Ich hatte zuvor immer falsch geraten.
Bin halt nicht am Meer groß geworden.

Die Stadt ist voll. Aber kaum Touristen; zumindest keine fremdsprachigen.
Diese Asiaten sprachen Spanisch.

Waren also Spanier und keine Asiaten.
Hatten dennoch etwas gemeinsam. Redeten nicht miteinander, sondern mit irgendwelchen Freunden weit weg, Verwandten – vielleicht in Asien.
Sie nutzten etwas weit Verbreitetes in Spanien: Fast jede Bar bietet kostenlosen Internetzugang – WIFI.
Wer einmal das Passwort hat, kann – wenn er kurz vor dem Lokal innehält – mit der ganzen Welt kommunizieren.
Ich habe das auch oft (aus)genutzt.

Das Viertel, in dem mein Hotel lag, hatte schon bessere Zeiten erlebt. Ein wenig schmuddelig und reichlich dunkle Ecken. (Prostitution / Glücksspiel und spindeldürre Drogenverkäufer). Einige Straßen wie reine Graffitigalerien.

Dieser nette Kerl, dessen Hose schwerer war als er selbst und ständig der Gravitation folgen wollte, sprayte für Geld eine Rolltür zu. Der Hausbesitzer zahlte ihm die Farben und ein kleines Salär. Mit dem Hintergedanken, dass dann andere Sprayer nicht an seiner Hausfront “rumferkelten”.

Klar gab es auch Parolen für die Unabhängigkeit Galiziens, gegen “die korrupte Polizei” und gegen das “kapitalistische System”. Die meisten Graffiti folgten aber einem internationalen Comic-Muster: globale Zeichensprache. (Zumindest gegen diese Art von Globalisierung gibt es keinen Protest.)

Tag 11 (23.9.2014) / Spanien: Viveiro -> Cedeira

Strecke: 56 km (9:15-16:45)

Temperaturen sanken allmählich. Morgens etwa 15 Grad. Das Hafenstädtchen Viveiro fröstelte noch ein wenig.

Viveiro
Viveiro

Der Himmel weitgehend grau. Nur ab und zu robbte sich die Sonne durch. Dann herrliche Blicke auf die Küste.

Suegos
Playa San Ramón

Der Tag strengte sehr an. Jede Bucht, jeder Meereszufluß bedeute: Erst rasant runter und auf der anderen Seite wieder langsam und schweißtreibend hoch.
Ortigueira lohnte die Mühsal.

Ein Renter fischte nach Camerones. Die Hafenmauer war an diesem Tag aber kein Glücksbringer. Ich sah dem Fischer eine Stunde zu. Seine Plastiktasche blieb leer.

Ich fuhr weiter. Kleine Dörfer an der Wegstrecke. Viele eher ärmlich.

Galizien hat wohl deutlich mehr Probleme als das Baskenland oder Asturien. Auch wenig Tourismus. Selbst Pilger sah ich kaum noch.

Bröckelnder Charme

Hotel in Cedeira: “Hostal Avenida”. Sehr einfach. Aber mit allem, was man braucht. Besitzer freundlich. Und WiFi. 25 Euro. Fahrrad in Garage.

Tag 9 (21. 9. 2014) / Spanien: Luarca -> Ribadeo

Strecke: 51 km (9:45 – 14:45)

Luarca lag schön im MilchMorgenLicht.

Der erste Herbsttag: grandios. Warm, sonnig.

Die Straßen leer (Sonntag), die Strände mit Einheimischen bevölkert.
Touristen sah ich kaum noch, nicht einmal mehr Pilger.

Tapa de Casaregio
Asturien
Castropol
Ribadeo

Erst als ich Ribadeo erreichte, hatte auch die Sonne genug vom Tag und zog sich hinter Wolken zurück.

Ribadeo

Das Städtchen nett und ein wenig langweilig.
Selbst im Zentrum viele repräsentative Häuser vernachlässigt. (Ist hier die Krise zu spüren?)

Ribadeo
Dogville

Hotel in Ribadeo: “La Balastrera”. Irres ,kleines, familengführtes Hotel im Kolonialstil mit großem Garten im Hinterhof. Wunderschöne Aufenthaltsräume und geschmackvoll eingerichtete Zimmer. Allerdings eine etwas wunderlich und schon aufreizend langsame Hausdame. Auch hier wieder nur 35 Euro bezahlt. (Langsam wundere ich mich über die niedrigen Hotelpreise.)